Herpes behandeln mit Reishi und Shiitake
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Herpes behandeln mit Reishi und Shiitake

Veröffentlicht:3 Min. LesezeitReishiShiitake
Herpes ist eine der häufigsten Viruserkrankungen und verursacht unangenehme Symptome wie Hautausschläge auf der Haut und Schleimhäute sowie ständige Rezidive von Infektionen. kann verschiedene Körperteile beeinflussen, einschließlich Gesicht, Lippen und Genitalien. Wenn seine Ausbreitung nicht kontrolliert wird.

Die Wissenschaft steht jedoch nicht still und um Herpes zu bekämpfen, finden Wissenschaftler neue wirksame Behandlungsmethoden, die nicht nur die Symptome reduzieren, sondern auch die Immunität stärken und Nebenwirkungen minimieren. Wie Reishi (Ganoderma lucidum) und Shiitake (Lentinus -Edoden).

Wie kämpfen Reishi und Shiitake Herpes?

Studien haben gezeigt, dass die aktiven Komponenten von Reishi und Shiitake den Immunschutz des Körpers erheblich verbessern und Viren, einschließlich Herpes, reduzieren können.

Reishi enthält Polysaccharide, einschließlich β-Glucan, Triterpenen und anderen aktiven Verbindungen mit antiviralen Eigenschaften. Reishi steigert die Immunität, indem sie Immunsystemzellen wie T-Lymphozyten und NK-Zellen aktiviert, und Reishi-Polysaccharide helfen, Makrophagen und natürliche Killerzellen zu aktivieren, wodurch die Körperinfektion auf zellulärer Ebene kämpft.Zudem können sie oxidativen Stress, Entzündungen reduzieren und beschädigte Gewebe fördern.(Journal of Ethnopharmacology, "Antivirale Aktivitäten verschiedener Wasser- und Methanollöslicher Substanzen, die aus Ganoderma lucidum isoliert wurden", Südkorea, 1999) (Moleküle, "medizinische Pilze mit antiviraler Wirkung", China, 2022).

Shiitake hat eine starke antivirale, antibakterielle und immunstimulierende Eigenschaften aufgrund des Gehalts von Polysacchariden wie β-Glucan, Lenetat, Triterpens usw. Lentinan hilft, die Aktivität des Immunsystems zu erhöhen, und Beta-Glucanas reduziert die Replikation der Virus.Sie blockieren die für die Reproduktion des Virus erforderlichen viralen Enzyme und verringern seine Fähigkeit, in Zellen einzudringen, die Intensität der Infektion zu verringern und den Wiederherstellungsprozess zu beschleunigen. Außerdem kann Shiitake das Entzündungsgrad verringern, was wichtig ist, um die schmerzhaften Symptome von Herpes wie Schwellung und Rötung zu verringern.

Studien zeigen, dass Polysaccharide und Triterpene, die in diesen Pilzen enthalten sind, die Fähigkeit des Virus reduzieren, sich in Zellen zu vermehren, wodurch die Infektionsdauer verringert und das Rezidivrisiko verringert wird.

Die Verwendung von Reishi- und Shiitake -Pilzen kann ein wichtiges Element für die Vorbeugung und Behandlung von Herpes sowie zur Stärkung des Immunsystems sein. Diese Pilze sind für den langfristigen Gebrauch sicher, da sie keine signifikanten Nebenwirkungen haben

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Wirkmechanismus gegen Herpesviren – Reishi

Reishi (Ganoderma lucidum) und Shiitake (Lentinula edodes) zeigen in vitro antivirale Aktivität gegen Herpes-simplex-Virus Typ 1 und Typ 2. Die Polysaccharide, insbesondere Lentinan aus Shiitake, hemmen die virale Replikation durch Blockierung der viralen DNA-Polymerase. Reishi-Triterpene zeigen zusätzlich direkte viruzide Effekte und hemmen die Anhaftung von Viren an Wirtszellen.

Immunmodulation zur Unterdrückung von Ausbrüchen

Herpes-Reaktivierungen werden durch Immunsuppression ausgelöst – Stress, Schlafentzug oder andere Erkrankungen. Reishi stärkt das zelluläre Immunsystem und fördert besonders die Aktivität von T-Lymphozyten und NK-Zellen, die für die Herpesvirus-Kontrolle entscheidend sind. Regelmäßige Einnahme kann die Häufigkeit und Schwere von Ausbrüchen reduzieren, indem das Immunsystem dauerhaft gestärkt wird.

Fazit: Natürliche antivirale Unterstützung bei Herpes

Reishi und Shiitake bieten eine kombinierende antivirale und immunmodulierende Strategie gegen Herpes. Als ergänzende Maßnahme neben antiviralen Medikamenten (Aciclovir) können sie Ausbruchsfrequenz und -schwere reduzieren. Die Einnahme von 1–2 g Reishi-Extrakt täglich plus 500 mg Shiitake-Extrakt ist gut verträglich und wissenschaftlich plausibel.

Quellen

  1. Tang W. et al. (2005). Eine randomisierte, doppelblinde Studie zu Ganoderma lucidum und Blutdruck. Journal of Ethnopharmacology, 98(1–2), 107–116. PMID 15763375 – PubMed
  2. Jin X. et al. (2016). Ganoderma lucidum (Reishi-Pilz) zur Krebsbehandlung. Cochrane Database Syst Rev. PMID 27045603 – PubMed

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